W.T.F. Fräulein Hegemann?

8. Februar 2010

Keine Ahnung, warum der Hegemann-Hype mir seit langem die Nackenhaare sträubte. Weil ich bei Hype ohnehin vorsichtig bin? Weil ich es unerträglich fand, wie das Feuilleton eine postpubertäre Rotzgöre umschleimte? Weil ich die Prallele zu “Cazy” und Benjamin Lebert sah, dessen Vater ebenfalls als Wegbereiter hinter ihm stand? - Was spätestens bei den ersten Standalone-Produkten von ihm offensichtlich wurde. Jungstar mit dem richtigen Stallgeruch sein, das hat weniger mit eigenen Verdiensten zu tun, als damit, der Vätergeneration als Projektionsfläche zu dienen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Schuld abzuarbeiten. Väter, die mit dem Karriereanschub fürs durch das junge Leben kriselnde Kind wahrscheinlich ihre Abwesenheit, Egozentrismus und Ignoranz der frühen Kinderjahre kompensieren wollen und sich zudem bescheinigen, ein besonderes Wesen, das nach ihnen gerät, in die Welt gesetzt zu haben.
Helene Hegemann - ein Volksbühnen-Kantinenkind (das war auch Katharina Thalbach und ihr hat es nicht geschadet, Thalbach war sehr früh Schauspielerin und wechselte immer wieder und öfter auf die Regieseite). Regie hat etwas mit Reife zu tun, übrigens. Helene Hegemann steigt schnell ins reife Fach ein.
Mit 15 produziert sie das erste Theaterstück, das von Deutschlandradio als Hörspiel adaptiert wird. Ihr Film “Torpedo” bekommt den Max-Ophüls-Preis, da ist sie 17, der Film ist finanziell gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. (Quelle) So mancher Teenager setzt sich pubertierend-revoltierend in Szene. Nur bei Helene Hegemann steht die Kulturindustrie sofort bei Fuß und kauft. Denn sie muß nicht entdeckt werden, sie muß ihre Texte nicht auf Lektoratsstapel legen und sie ist nicht nur nicht eine der hunderte Festival- und Filmsubventionsbewerberinnen. Sie heißt Hegemann - beziehungsweise hat den Namen ihre Vaters mittlerweile angenommen - und Papa kennt die richtigen Leute.
Helene Hegemann äußert sich auf die Plagiatsvorwürfe, die seit dem Wochenende die Runde machen, sie sehe das mit dem Material, von dem sie sich inspirieren ließe so eher regiemäßig.
Auch da fällt mir Papa ein, der vor ein paar Jahren - er war noch Chefdramaturg der Volksbühne - auf einer Podiumsdiskussion abwinkte: Ja, nee junge Theaterautoren würden ihn nicht interessieren. Er ginge lieber ins Kino und entdecke den einen oder anderen Film, den man dann auf die Bühne holen könne.
Kein Risiko mehr eingehen. Etwas nehmen, was ohnehin funktioniert, das Herzblut eines anderen saugen. Denn es ist doch viel besser verkaufbar, ein minderjähriges Mädchen in Sex & Drugs & Techno zu schicken, als einen Mittzwanziger, der gerade mit dem Studium fertig ist und vor dem Ernst des Lebens und dem Erwachsenwerden davonrennt. (dazu)
Ein neues Fräuleinwunder, die Intellektuelle aus dem Sumpf des Berghain. Nun ja. Vor einigen Jahren kam mir die Idee, über jugendliche Entgrenzung zu schreiben. Über die Zeit, wo einem alles egal ist, man alles einmal ausprobieren muß und niemand, niemand darüber Rechenschaft ablege will. Mein einziges Problem war, daß ich für die Marktfähigkeit eines solchen Textes zu alt gewesen wäre. Ich hätte meine Tochter zu einem kleinen, frühreifen Fräuleinwunder machen können. Aber ich habe es gelassen. Ich habe mir gewünscht, daß sie Filmproduzentin wird. - Das, was ich gern geworden wäre. Sie ist einige Schritte in diese Richtung gegangen und hat dann ihren eigen Weg eingeschlagen.
Was für alle Beteiligten sicher besser war.

Pay-TV durch die Hintertür

28. Oktober 2009

Pro Sieben Sat1 wollen lt. Handelsblatt bezahlpflichtige Sender werden.
Das könnte sogar funktionieren, denn zumindest Pro Sieben ist bei einem prägnanten Publikum eingeführt (Sat1 dümpelt leider profillos, aber nicht immer anspruchslos vor sich hin). Bei kluger Preisgestaltung könnte der Medienkonzer eher Abonnenten werben als Premiere/Sky, bei dem der Nutzer eine überdimensionierte Black Box kauft, deren Angebot unüberschaubar und gesichtslos ist.
Die Idee, nochmals eine eigene Produktionsfirma zu gründen, halte ich für wenig sinnvoll. Auch wenn sich die Margen der Produzenten sparen lassen, nicht umsonst haben die Öffentlich-Rechtlichen längst die Eigenprodution aufgegeben, weil zu wenig Vielfalt und Konkurrzenz unter den Anbietern dem kreativen Produkt nichts nutzt.

Deutsche Einheit Nr. 20

10. Oktober 2009

Beim besten Willen, mir war voriges Jahr schon nicht besinnlich zumute und dieses Jahr auch nicht.
Deshalb spare ich mir jeglichen Kommentar zu dieser Performance, wo ein großer Taucher aus Westrichtung kommend ein kleines Mädchen aus Ostrichtung kommend, am Brandenburger Tor in den Arm nimmt und alle finden es poetisch.
Ich bin angekommen, so scheint es mir. Angekommen in einer Gesellschaft, die in beiden Hälften des Landes völlig anders ist als vor 20 Jahren.

Brauchtum

6. Oktober 2009

Stellen Sie sich vor, Sie kommen in eine fremdes Land. In diesem Land findet einmal im Jahr eine Veranstaltung statt, die von einem Bevölkerungsteil initiiert wird, der seit 20 Jahren zu diesem Land dazugehört. Dieses Völkchen gilt als sonderbar, etwas depressiv und gestrig, keiner bringt ihm viel Respekt entgegen, es stirbt langsam aus und seine jungen Leute wollen nicht mehr dazu gehören.
Der Fernsehsender und die Wochenzeitung, die dieses Völkchen als Zielgruppe auserkoren haben, richten einmal jährlich eine Fernsehshow mit einer Preisverleihung an beliebte Prominente und verdienstvolle Bürger aus. Zwischen Tanz- und Gesangseinlagen nach Prinzip des Bunten Abends - Oper, Tanz, Popmusik, Volksmusik - werden die Geehrten auf die Bühne gerufen. Sie wären völlig überrascht, behaupten sie. Der Laudator überreicht ihnen dann ein goldfarbenes metallenes Huhn in Unterlebensgröße. Das Huhn wiederum soll an eine bei dem Völkchen einst sehr beliebte Entertainerin erinnern, die Henne genannt wurde und deren Paraderolle eine Putzfrau war.
Da die der Ehrung würdigen Menschen langsam aussterben, kann es passieren, daß einige den Preis zum wiederholten Male bekommen. Einer zum Beispiel kam zum vierten Mal auf die Bühne, um sich das Huhn mitzunehmen. Er ist einer der wenigen Vertreter diese Völkchens, der ohne seinen Dialekt und seinen Habitus anzupassen, sehr beliebt und erfolgreich im Fernsehen des gesamten Landes wurde. Auch ein armer Mann, der beim Mundharmonikaspielen in der Fußgängerzone entdeckt und zum Star gemacht wurde, wurde davon überrascht und freute sich ehrlich.
Dann kommt das Finale. Die Preisverleihung an den Präsidenten eines angrenzenden Staates. Sein Verdienst war es, gute Gedanken zur rechten Zeit zu haben, diese haben dem kleinen Völkchen Mut gemacht, die eigene Freiheit zu suchen, was in kurzer Zeit im Beitritt beim großen Volk endete. Es wird dunkel. Eine Taschenlampe erleuchtet langsam den Weg zum Rednerpult. Dann flammen die Scheinwerfer wieder auf. Genschman! Der alte Staatsmann, geliebt beim kleinen wie beim großen Volk. Er hält die Laudatio auf den Präsidenten. Obwohl über 80, spricht er gute 10 Minuten frei über die Verständigung zwischen großen und kleinen Völkern, über Respekt und Frieden. Dass sein Thema sich in den letzten 20 Jahren nicht geändert hat, obwohl das Land ganz andere Probleme hat: obskure Weltpolizei-Feldzüge, Religiöse Aggression und zusammenbrechende Banken, verzeiht ihm das Auditorium. Die Überreichung des Huhns rückt näher. Der Präsident steht etwas steifhüftig von seinem Platz auf, da gibt es einen Tusch: die kluge Lady, die Kanzlerin des ganzen Volks betritt die Bühne. Sie will das Huhn selbst überreichen, ist sie doch Abgestammte des kleinen Völkchens. Sie ist außergewöhnlich gut gestimmt und gelöst, ja sie versucht sogar einige Sätze in der Heimatsprache des Präsidenten. (Lockerheit und Humor sind sonst nicht ihre Stärke.) Ihr zukünftiger Sozius, der ebenfalls eilfertig während der Veranstaltung in den vorderen Reihen Platz genommen hatte, darf sich das ansehen und schweigen. Gut so.
Das Goldene Sonderhuhn wechselt den Besitzer. Der Präsident bedankt sich in seiner gemütlichen, konsonantenreichen Sprache, die Übersetzerin kommt kaum dazwischen.
Viel Applaus, unter dem die älteren Herren wieder zu ihren Plätzen staksen.
Dann tritt eine in die Jahre gekommene Hardrock-Band auf. Der Verdienst, das richtige Lied mit den richtigen Worten zur richtigen Zeit geschrieben zu haben, beschert den Herren eine ausgiebige Rocker-Rente. Sie spielen dieses Lied und noch eines aus dem neuen Album - Werbung muss sein. Großer Bohei: Feuerwerk, Flammen, Sinfonieorchesterbegleitung. Es sieht etwas absurd aus, wie sich die Herren so gespielt exzessiv mit ihren inzwischen etwas altmodisch gewordenen Elektrogitarren zum Playback bewegen. Das Orchester dagegen spielt live und das Publikum verliert sehr schnell das Interesse an der Musikpantomime.
Schluss aus, Abspann, alle auf die Bühne für Pressefotos.
Das Publikum rafft die Abendkleider und läuft zum Rauchen oder zum Schlangestehen aufs Klo. B- und C-Promis werden ausgiebig fotografiert und lächeln nett unter der Schminke, pensionierte Unterhaltungsurgesteine (ZettDeeEff) schauen sich nach Leuten um, die sie von früher kennen. Das erste Essen kommt auf Portionstellern, alle greifen hungrig zu. Aber die brandenburgisch-italienisch-asiatische Fusionsküche schmeckt etwas öm. Alles ist süß. Auch der Rotkäppchen Rosé-Sekt (das kleine Völkche mag liebliche Weine), der einen mächtig dicken Kopp verspricht.
So feiern das kleine und das große Völkchen denn gemeinsam in die Nacht hinein und wenn sie nicht gestorben sind, so feiern sie auch in den nächsten Jahren wieder und schenken sich Goldene Hühnerplastiken im Gedenken an die Entertainerin, deren Paraderolle eine Putzfrau war.

Wo ist das Problem?

27. September 2009

Grüne so stark wie nie.
CSU mit starken Verlusten.
Nazis aus dem Brandenburger Landtag raus.
CDU mit schlechtestem Wahlergebnis ever.
Das Machtgefüge gut umgequirlt durch einen neuen Koalitionspartner.
Erster schwuler Außenminister.
Frau aus dem Osten bleibt zweite Legislaturperiode Regierungschefin. (und das mit einer konservativen Partei).

SPD aber so richtig eins auf die Fresse bekommen.
Linke so stark wie nie.
Piraten haben Stimmen bekommen und dürfen eine Runde üben.

Jetzt mal jenseits allen Genörgels. Für alle, die sich wie auch immer links positioniert sehen, wie auch alle Grünen-Wähler ist das doch erfreulich. Auch allen, die Frauen an die Macht und Schwule nicht diskriminiert sehen wollen, sollte das gefallen. (Es sei denn, es geht nur um Utopienpflege und nicht um Realität.)

Ansonsten wird Politik von der Masse gemacht. Von den 20%, die heute auf die Ausübung ihres demokatischen Rechts verzichtet haben. Von denen, die sich sagten: lieber FDP wählen, bevor uns die Ossis die Linken an die Macht bringen und/oder Steinmeier Kanzler wird.

Es gibt Wege jenseits der aalglatten Parteijugend - Jurastudium - Kommunalpolitik - MdB-Karriere in einer großen, alteingesessenen Partei.
Wer wenn nicht wir und wann wenn nicht jetzt? Es besteht die Chance, Politik selbst anzugehen.

Symbolisches Handeln

26. September 2009

die Versuche, das Berliner Stadtschloß wieder aufzubauen, könnten ein extrem teures Vergnügen werden.
Im Feuilleton der ZEIT (nicht online) rechnet Hanno Rauterberg hoch, was die originalgetreue bzw. historisierende Fassade kosten wird. Nämlich mit Sicherheit nicht das, was der Bundesbauminister angibt. Die 80 Millionen Spenden, die der Verein um Boddien sammeln will, werden bei weitem überschritten. Darüber hinaus bezweifele ich, daß die Spendensammlung so erfolgreich sein wird, wie bei der Dresdner Frauenkirche. Symbolische Handlungen haben einen enges Zeitfenster und das ist beim Stadtschloß längst wieder geschlossen, dafür mahlen jetzt die Mühlen der Ämter. Oder erinnert sich noch irgendwer, wie heil und preußisch Berlins einstiger Repräsentationskiez aussah, als die Fassade vom Schloßförderverein Anfang der 90er als Fototapete in die Stadtlandschaft gestellt wurde?
Laßt doch diese Narbe in der Stadt. Laßt die Erinnerung daran, daß hier einst ein Schloß stand, das im Sozialismus gesprengt wurde, weil es das Symbol des Alten war. An dessen Stelle ein neues Schloß gebaut wurde, zu dem jeder Zutritt hatte. Das wiederum absichtlich jahrelang verrottete, als sich die Zeiten gewendet hatten und zuletzt schaurig-schöner Avantgardekunst-Tempel war. Das nun auch fort ist. Abgerissen, rückgebaut im Kapitalismus, weil es ein Symbol vergangener Zeiten und alten Denkens war.
Übrig ist eine Zementbadewanne, mit Sand und Rollrasen gefüllt. Eine zeitlose Insel, umtost von Stadtlärm. Laßt die Pläne einfach fallen. Einen besseren Ort, um bei einem Picknick mit Rotkäppchen-Sekt - die einzige Ostmarke, die es in die neue Zeit geschafft hat, belegt mit der Schaumweinsteuer von Wilhelm II. - und gesamtdeutschen Leberwurstschnittchen der letzten hundert Jahre deutscher Geschichte zu gedenken, gibt es nicht.

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…in der Summe fast lächerlich

24. September 2009

… die persönliche Tragik (im Fall Heinze) ist gravierender als der materielle Schaden…

Interview des Radio Bremen Kulturjournal mit Lutz Hachmeister

Bleibt zu Hause, Jungs

24. September 2009

Daß Krieg ein ziemlich dreckiges Geschäft ist, sollte nicht neu sein. Es scheint dabei letztlich egal zu sein, ob es sich um massives Menschenabschlachten mit hoher emotional-patriotischer Motivation wie in den Weltkriegen oder einen Guerilla-Stellvertreter-Krieg wie dem in Afghanistan handelt.

Nach Erkenntnissen amerikanischer und israelischer Militärpsychiater weisen bis zu 30 Prozent von Soldaten, die an Kampfhandlungen beteiligt waren, psychische Erkrankungen und Störungen auf. “Bei deutschen Soldaten ist mit vergleichbaren Raten zu rechnen”
Für die 4.500 in Afghanistan stationierten Soldaten steht nur ein Psychiater zur Verfügung.

Vielleicht sind die Zeiten anders geworden, Menschen/Männer dank Erziehung sanfter, empfindlicher. Bei einer drohenden psychischen Ausfallquote von 30% - da kommen die Toten und Verletzten noch dazu - sollte eine Regierung überlegen, ob sich das Kriegführen überhaupt noch lohnt.
(Als nächstes fragt man sich: Worum gehts da eigentlich? Aber das kann mittlerweile auch keiner mehr so richtig sagen.)
Die in Afghanistan stationierten Soldaten haben sich freiwillig gemeldet. Die jungen Männer, die ich kannte, die sich freiwillig zu Auslandseinsätzen meldeten, taten es wegen des Geldes und weil sie in Deutschland ohnehin nichts besseres erwartete. Von Abenteuer hatte da zunächst keiner gesprochen, vielleicht hatten sie ganz im Verborgenen gehofft, sich mit einem kleinen Zipfel vom Heldenmantel kleiden zu dürfen. Die Realität sieht sicher anders aus: Langeweile, hartes Klima, kein Komfort, keine Bewegungsfreiheit, Lagerkoller, absolute Befehlsabhängigkeit ohne die Spielräume, die deutsches Kasernendasein hat.
Der Ernst der Kampfhandlung jenseits vom Computerspiel scheint seelen-zerstörerisch zu sein. Hat ein Großteil nicht mit dieser Konsequenz dieser Entscheidung gerechnet?

Ganz unvermittelt fällt mit etwas anderes ein: Die Vorwürfe der 68er an ihre brutalen, schweigenden Väter. Sie haben sich mit mentalen Invaliden gestritten. Mit einer männlichen Gesellschaft, die - wenn diese Statistik hochzurechnen und die Bewertung von Kriegsauswirkungen zu übertragen ist - zu einem überwiegenden Teil schwerst traumatisiert war. Die Hilfe und Mitgefühl gebraucht hätte, statt Hohn und Kampfansagen. Doch da wurde höchstens den Überlebenden von Stalingrad an gewisses Maß an zu tolerierender “Verrücktheit” zugebilligt.

Wo ist das Maß? Wir delegieren die Auswirkungen eines fragwürdigen Krieges an Seelenklempner und sind uns darüber hinaus einig, daß jeder deutsche Mitläufer in Uniform (nicht vergessen: da ging es nicht um Freiwilligkeit, das war Mobilmachung) vor 70 Jahren zutiefst schuldig war, weil er nicht Nein gesagt hat.
Vielleicht ist es an der Zeit, sich noch einmal jenseits von pazifistischen Verdrängungsriten klar zu machen, was Krieg bedeutet. Ob er noch zeitgemäß ist, ob er überhaupt vermieden werden kann und was die ernstzunehmenden Alternativen für die Auseinandersetzung zwischen Völkern sein können.

Impressum

23. September 2009

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